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Copyright © für alle Bilder - Rudolf E. Baumann

Reiselinks

Äolische Inseln
Bilder - Im Süden Italiens, nördlich von Sizilien, befinden sich die Äolischen oder Liparischen Inseln. Der Archipel besteht aus sieben grösseren und zahlreichen kleineren Inseln. Ausserdem hat es zwei noch aktive Vulkane. Der Stromboli auf der gleichnamigen Inseln ist fast konstant aktiv und bietet vor allem in der Nacht ein eindrückliches Schauspiel. Der Vulkan auf der Insel Vulcano zeigt seine Aktivität nur noch mit ausgedehnten Fumarolen, er wird aber als ziemlich gefährlich eingestuft und konstant überwacht. Dieser Vulkan - Fossa di Volcano - hat schon einmal um 1880 die vollständige Evakuation der Insel erzwungen.



Thailand 2007
Bilder einer Reise in Thailand - 16. April bis 7. Mai - Ein paar Tage haben wir in Bangkok mit Bruno, unserem Sohn verbracht der dort lebt und arbeitet. Ein paar Nachtaufnahmen, speziell vom State Tower wo sich eine Bar mit atemberaubendem Ausblick hoch über der Stadt befindet, gibt es Bilder. Ausserdem sind da noch Aufnahmen vom "Ancien City" Park im Süden von Bangkok.
Die nächsten Bilder sind von unserem zehntägigen Abstecher in den Norden, Chiang Mai, Chiang Dao, Chiang Rai und Golden Triangle waren unsere Hauptziele. Der Besuch eines Elephantencamps gehörte natürlich auch dazu. Es war sehr heiss im Norden, am wärmsten Tag erreichte die Temperatur 42°!
Die letzte Woche waren wir zusammen mit Bruno und Nancy in Krabi im Süden und genossen es wieder einmal im Meer zu baden. Allerdings war es anfangs so warm, dass das Baden kaum eine Erfrischung war. Es hat dann aber ziemlich oft geregnet und damit sank die Temperatur doch ein klein wenig. Allerdings hat sich dann die hohe Luftfeuchtigkeit bemerkbar gemacht - nass sein vom Schwitzen gehörte einfach zum Tagesablauf.




Schottland 2006
Rundreise in Schottland mit dem Mietwagen in die schottischen Highlands. Mit einem Besuch der Orkney Inseln - August/September 2006 - Bilder
Ausgangspunkt der Rundreise war Edinburgh, eine wahrhaftig wunderbare Stadt. Weiter ging es über den Firth of Forth rund um die Halbinsel Five nach Kinross. Nun fuhren wir der Küste entlang nach Stonehaven in der Nähe von Aberdeen. Durch das Land der vielen Schlösser ging es weiter zum Zentrum der Whiskybrennerei - Dufftown. Nach der Besichtigung der Glenfiddich Brennerei geht's weiter nach Inverness. Loch Ness ist uns fast zu touristisch, deshalb weichen wir aus auf das benachbarte Loch Mullardoch und machen dort eine fast vierstündige Tour zu Fuss - völlig alleine! Von Inverness geht's weiter nach Norden, nach Wick. Dies ist der Ausgangspunkt für einen ganztägigen Ausflug auf die Orkney Inseln - das war sehr schön und hat sich absolut gelohnt. Nun folgt eine sehr lange Etappe entlang der Nordküste nach Ullapool. Weiter geht's über Inverewe Gardens und Applecross auf die Insel Skye. Bisher hatten wir recht angenehmes Wetter - schottisch eben. Nun hat es aber in Dauerregen umgeschlagen und wir brauchen den Regenschutz konstant für die Besichtigung der Insel Skye, die fast ständig im Nebel liegt. Weiter geht's über Fort Williams nach Oban und nachher nach Stirling. Von Glasgow fliegen wir wieder zurück.


Highland Piper am Loch Ness

Libyen 2004
Sabratha, Idhan Ubari (Mandara Seen), Tassili Maridet (Kameltrecking) und Fahrt zum Wau an-Namus
Bilder unserer zweiten Reise im November/Dezember 2004 nach Libyen. Eigentlich wollten wir ja in den Niger, aber plötzliche Unruhen dort machten eine Reise für uns zu riskant. Libyen ist auch beim zweiten Mal interessant! - Bilder
Diese Reise führte uns zuerst nochmals zu den Mandara-Seen. Anschliessend fuhren wir in die Oase Al Alawinat. Weiter westwärts ging es dann zum Kameltrecking in das Tassili Maridet, einem Ausläufer des Tassili n'Ajjer. Nach dem Kameltrecking fuhren wir zurück nach Al Aawinat. Nun stand eine lange Jeepfahrt auf dem Programm. Entlang dem Sandmeer von Murzuq besuchten wir das Wadi Mantendoush mit seinen bekannten Felszeichnungen. Mitten in der Wüste stehen wir plötzlich vor riesigen Grasflächen. Schon ein ungewohnter Anblick diese grüne Fläche vor dem unendlichen Sandmeer des Idahan Murzuq und nur dazu da, um Milchpulver zu fabritieren - in der daneben stehenden Fabrik hat es nämlich klimatisierte Ställe für Milchkühe! Weiter geht es über Murzuq und Timsah in die unendliche libysche wüste hinein. Über Wau el Kebir erreichen wir nach zwei Tagen Fahrt durch eine ursprüngliche Sahara unser Ziel - den Wau an Namus, den Krater der Mücken.


Unsere Reisebegleiter

Algerien 2003
Tefedest - Hoggar Massiv, Algerien März 2003.
Wiederum waren wir auf dem Kamelrücken in der Sahara unterwegs, diesmal haben wir einen Ausläufer des Hoggar Massivs in Südalgerien umrundet - den Tefedest. Hier sind die Bilder dieses Kameltrecks. Anzumerken ist, das es dem Vernehmen nach in dem Gebiet in den letzten sechs Monaten zum ersten Mal wieder seit Jahren regelmässig Regen gegeben hat und es deshalb unüblich grün war.
Übrigens haben wir erst nach unserer Rückkehr erfahren, dass wärend unserer Zeit in Algerien Entführungen stattgefunden haben. Ausser ein paar vagen Gerüchten haben wir im Lande selbst nicht davon gehört.

Die Bilder von Andreas Forrer finden sich hier.

Die Orte unserer Mittags- und Abendcamps sind hier aufgezeichnet - der rote Strich stammt hauptsächlich von der Rückfahrt nach Tamanrasset. (Quelle der Satellitenbilder: https://zulu.ssc.nasa.gov/mrsid/)



Desert View

Outback Australia 2002
Bilder unserer Australienreise vom August bis Oktober 2002. Eigentlich wollten wir auf die Canning Stock Route, konnten aber nur den ersten Teil (Carnegie - Well5 bis Well 23, dem Capricorn Roadhouse Fuel Dump) machen, weil sich an der ersten Sanddüne herausstellte, dass bei unserem Mietfahrzeug der Allradantrieb nicht funktionierte. Glücklicherweise waren wir mit einer Gruppe unterwegs, die uns öfters aus tiefem Sand wieder herausschleppen mussten. Wir verliessen die Gruppe im Rudall River Nationalpark um via Talawana Track das Fahrzeug in Newman reparieren zu lassen. Daraufhin mussten natürlich unsere Pläne vollkommen umgestellt werden.
Karijini NP, Burrimgurrah (Mt. Augustus), Kennedy Ranges, Carnarvon, Coral Bay, Cape Range NP, Pannawonica, Millstream Chichester NP, Port Hedland, Broome, Cape Leveque, Derby, Dimond Gorge, Windjana Gorge, Geiki Gorge, Purnululu NP, Tanami Road, Alice Springs, Gosse Bluff, Finke River Gorge, Yulara, Laverton, Leonora, Southern Cross, Hyden (Wave Rock) und schliesslich Perth waren Etappen unserer Reise. Viel zu weit - 13000km - sind wir gefahren und dies alles weil unser Mietfahrzeug nicht in Ordnung war!

Wir haben wiederum ein Tagebuch
geführt,
aber Vorsicht, es ist etwas gross geraten (1MB).



Auf der Canning Stock Route

Akakus - Libyen 2001

Bilder einer Reise auf dem Kamelrücken durch die Wadis des Akakus im Dezember 2001. Der Akakus ist ein uraltes Gebirgsmassiv im äussersten Südwesten von Libyen. Bekannt ist die Gegend vor allem durch ihre vielen und schönen Felszeichnungen aus einer Zeit als die Sahara noch eine Savannenlandschaft mit vielen Tieren war.



Im Akakus

Outback Australien 1999
Was uns auf unserer ersten Australienreise besonders fasziniert hat, war der sogenannte Outback, den wir nur kurz im Karijini Nationalpark erleben durften. Unendliche Weite, keine Menschenseele weit und breit, Tiere und Pflanzen, die sich zum Teil extremen klimatischen Bedingungen angepasst haben - das wollten wir sehen und erleben. Die Faszination, die der Outback auf uns ausübte, ist nur mangelhaft mit Bildern rüberzubringen. Ich habe mich deshalb entschlossen, das Tagebuch, das meine Frau geführt hat, zu illustrieren und als PDF-File hier zu publizieren. Die zwei Versionen unterscheiden sich in der Auflösung der Bilder und damit - ganz erheblich - in der Grösse.

Tagebuch
(niedrige Auflösung, 516KB)


Tagebuch
(hochaufgelöst, 4.8MB)


Fast ein Jahr habe ich in die Vorbereitung dieser Reise investiert, nicht zuletzt, um uns nicht in Gefahr zu bringen! Dazu gehörte die Beschaffung von Karten, Reiseführern, Bewilligungen, Informationen aus dem Internet und die Einarbeitung in die GPS-Technologie. Weil wir keine passenden Begleiter gefunden haben, habe ich für den Notfall noch ein RFDS-Funkgerät gemietet.

Unsere Route (Bild 440KB) führte uns von Darwin aus über den Kakadu Nationalpark nach Arnhemland in den Gurig Nationalpark. Anschliessend fuhren wir über den Victoria Highway nach Kununurra und auf der bekannten Gibb River Road durch das Kimberley mit einem Abstecher zum Mitchell Plateau. Nach einer kurzen Erholung in Broome fuhren in den Purnululu Nationalpark. Über die Tanami Road erreichten wir Alice Springs. West McDonnell Ranges, Tyler Pass, Hermansburg, Palm Valley, Mereenie Loop, Watarka Nationalpark waren Zwischensstationen auf dem Weg zum Uluru und  Kata Tjuta. Zurück über die Ernest Giles Road und die Hugh River Stock Route nach Alice Springs. Anschliessend ging's noch in die East McDonnell Ranges zum Ruby Gap. Via Cattle Water Pass Track erreichten wir wieder den Stuart Highway. Zum Abschluss fuhren wir noch über den South Access Track in den Litchfield Nationalpark, bevor wir wieder Darwin erreichten.



Uluru

Australien 1996

Bilder unserer ersten Reise nach 'Down Under' und der Südsee im Herbst 1996:

Leider habe ich von dieser Reise lediglich Standbilder meiner Videokamera
  • Nord-Australien
  • West-Australien
  • Süd-Australien bis Sydney
  • Tasmanien
  • Fiji



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