Bilder-
Im Süden Italiens, nördlich von Sizilien, befinden sich die Äolischen
oder Liparischen Inseln. Der Archipel besteht aus sieben grösseren und
zahlreichen kleineren Inseln. Ausserdem hat es zwei noch aktive
Vulkane. Der Stromboli auf der gleichnamigen Inseln ist fast konstant
aktiv und bietet vor allem in der Nacht ein eindrückliches Schauspiel.
Der Vulkan auf der Insel Vulcano zeigt seine Aktivität nur noch mit
ausgedehnten Fumarolen, er wird aber als ziemlich gefährlich eingestuft
und konstant überwacht. Dieser Vulkan - Fossa di Volcano - hat schon
einmal um 1880 die vollständige Evakuation der Insel erzwungen.
Thailand 2007
Bilder einer Reise in Thailand
- 16. April bis 7. Mai - Ein paar Tage haben wir in Bangkok mit Bruno,
unserem Sohn verbracht der dort lebt und arbeitet. Ein paar
Nachtaufnahmen, speziell vom State Tower wo sich eine Bar mit
atemberaubendem Ausblick hoch über der Stadt befindet, gibt es Bilder.
Ausserdem sind da noch Aufnahmen vom "Ancien City" Park im Süden von
Bangkok. Die nächsten Bilder sind von unserem zehntägigen Abstecher
in den Norden, Chiang Mai, Chiang Dao, Chiang Rai und Golden Triangle
waren unsere Hauptziele. Der Besuch eines Elephantencamps gehörte
natürlich auch dazu. Es war sehr heiss im Norden, am wärmsten Tag
erreichte die Temperatur 42°! Die letzte Woche waren wir zusammen
mit Bruno und Nancy in Krabi im Süden und genossen es wieder einmal im
Meer zu baden. Allerdings war es anfangs so warm, dass das Baden kaum
eine Erfrischung war. Es hat dann aber ziemlich oft geregnet und damit
sank die Temperatur doch ein klein wenig. Allerdings hat sich dann die
hohe Luftfeuchtigkeit bemerkbar gemacht - nass sein vom Schwitzen
gehörte einfach zum Tagesablauf.
Schottland 2006
Rundreise in Schottland mit dem Mietwagen in die schottischen Highlands. Mit einem Besuch der Orkney Inseln - August/September 2006 - Bilder Ausgangspunkt
der Rundreise war Edinburgh, eine wahrhaftig wunderbare Stadt. Weiter
ging es über den Firth of Forth rund um die Halbinsel Five nach
Kinross. Nun fuhren wir der Küste entlang nach Stonehaven in der Nähe
von Aberdeen. Durch das Land der vielen Schlösser ging es weiter zum
Zentrum der Whiskybrennerei - Dufftown. Nach der Besichtigung der
Glenfiddich Brennerei geht's weiter nach Inverness. Loch Ness ist uns
fast zu touristisch, deshalb weichen wir aus auf das benachbarte Loch
Mullardoch und machen dort eine fast vierstündige Tour zu Fuss - völlig
alleine! Von Inverness geht's weiter nach Norden, nach Wick. Dies ist
der Ausgangspunkt für einen ganztägigen Ausflug auf die Orkney Inseln -
das war sehr schön und hat sich absolut gelohnt. Nun folgt eine sehr
lange Etappe entlang der Nordküste nach Ullapool. Weiter geht's über
Inverewe Gardens und Applecross auf die Insel Skye. Bisher hatten wir
recht angenehmes Wetter - schottisch eben. Nun hat es aber in
Dauerregen umgeschlagen und wir brauchen den Regenschutz konstant für
die Besichtigung der Insel Skye, die fast ständig im Nebel liegt.
Weiter geht's über Fort Williams nach Oban und nachher nach Stirling.
Von Glasgow fliegen wir wieder zurück.
Highland Piper am Loch Ness
Libyen 2004
Sabratha, Idhan Ubari (Mandara Seen), Tassili Maridet (Kameltrecking) und Fahrt zum Wau an-Namus Bilder
unserer zweiten Reise im November/Dezember 2004 nach Libyen. Eigentlich
wollten wir ja in den Niger, aber plötzliche Unruhen dort machten eine
Reise für uns zu riskant. Libyen ist auch beim zweiten Mal interessant!
- Bilder Diese
Reise führte uns zuerst nochmals zu den Mandara-Seen. Anschliessend
fuhren wir in die Oase Al Alawinat. Weiter westwärts ging es dann zum
Kameltrecking in das Tassili Maridet, einem Ausläufer des Tassili
n'Ajjer. Nach dem Kameltrecking fuhren wir zurück nach Al Aawinat. Nun
stand eine lange Jeepfahrt auf dem Programm. Entlang dem Sandmeer von
Murzuq besuchten wir das Wadi Mantendoush mit seinen bekannten
Felszeichnungen. Mitten in der Wüste stehen wir plötzlich vor riesigen
Grasflächen. Schon ein ungewohnter Anblick diese grüne Fläche vor dem
unendlichen Sandmeer des Idahan Murzuq und nur dazu da, um Milchpulver
zu fabritieren - in der daneben stehenden Fabrik hat es nämlich
klimatisierte Ställe für Milchkühe! Weiter geht es über Murzuq und
Timsah in die unendliche libysche wüste hinein. Über Wau el Kebir
erreichen wir nach zwei Tagen Fahrt durch eine ursprüngliche Sahara
unser Ziel - den Wau an Namus, den Krater der Mücken.
Unsere Reisebegleiter
Algerien 2003
Tefedest - Hoggar Massiv, Algerien März 2003. Wiederum
waren wir auf dem Kamelrücken in der Sahara unterwegs, diesmal haben
wir einen Ausläufer des Hoggar Massivs in Südalgerien umrundet - den
Tefedest. Hier sind die Bilder
dieses Kameltrecks. Anzumerken ist, das es dem Vernehmen nach in dem
Gebiet in den letzten sechs Monaten zum ersten Mal wieder seit Jahren
regelmässig Regen gegeben hat und es deshalb unüblich grün war. Übrigens
haben wir erst nach unserer Rückkehr erfahren, dass wärend unserer Zeit
in Algerien Entführungen stattgefunden haben. Ausser ein paar vagen
Gerüchten haben wir im Lande selbst nicht davon gehört.
Die Orte unserer Mittags- und Abendcamps sind hier aufgezeichnet - der rote Strich stammt hauptsächlich von der Rückfahrt nach Tamanrasset. (Quelle der Satellitenbilder: https://zulu.ssc.nasa.gov/mrsid/)
Desert View
Outback Australia 2002
Bilder
unserer Australienreise vom August bis Oktober 2002. Eigentlich wollten
wir auf die Canning Stock Route, konnten aber nur den ersten Teil
(Carnegie - Well5 bis Well 23, dem Capricorn Roadhouse Fuel Dump)
machen, weil sich an der ersten Sanddüne herausstellte, dass bei
unserem Mietfahrzeug der Allradantrieb nicht funktionierte.
Glücklicherweise waren wir mit einer Gruppe unterwegs, die uns öfters
aus tiefem Sand wieder herausschleppen mussten. Wir verliessen die
Gruppe im Rudall River Nationalpark um via Talawana Track das
Fahrzeug in Newman reparieren zu lassen. Daraufhin mussten natürlich
unsere Pläne vollkommen umgestellt werden. Karijini NP,
Burrimgurrah (Mt. Augustus), Kennedy Ranges, Carnarvon, Coral Bay, Cape
Range NP, Pannawonica, Millstream Chichester NP, Port Hedland, Broome,
Cape Leveque, Derby, Dimond Gorge, Windjana Gorge, Geiki Gorge,
Purnululu NP, Tanami Road, Alice Springs, Gosse Bluff, Finke River
Gorge, Yulara, Laverton, Leonora, Southern Cross, Hyden (Wave Rock) und
schliesslich Perth waren Etappen unserer Reise. Viel zu weit - 13000km
- sind wir gefahren und dies alles weil unser Mietfahrzeug nicht in Ordnung war!
Wir haben wiederum ein Tagebuch geführt, aber Vorsicht, es ist etwas gross geraten (1MB).
Auf der Canning Stock Route
Akakus - Libyen 2001
Bilder
einer Reise auf dem Kamelrücken durch die Wadis des Akakus im Dezember
2001. Der Akakus ist ein uraltes Gebirgsmassiv im äussersten Südwesten
von Libyen. Bekannt ist die Gegend vor allem durch ihre vielen und
schönen Felszeichnungen aus einer Zeit als die Sahara noch eine
Savannenlandschaft mit vielen Tieren war.
Im Akakus
Outback Australien 1999
Was uns auf unserer ersten Australienreise
besonders fasziniert hat, war der sogenannte Outback, den wir nur kurz
im Karijini Nationalpark erleben durften. Unendliche Weite, keine
Menschenseele weit und breit, Tiere und Pflanzen, die sich zum Teil
extremen klimatischen Bedingungen angepasst haben - das wollten wir
sehen und erleben. Die Faszination, die der Outback auf uns ausübte,
ist nur mangelhaft mit Bildern rüberzubringen. Ich habe mich deshalb
entschlossen, das Tagebuch, das meine Frau geführt hat, zu illustrieren
und als PDF-File hier zu publizieren. Die zwei Versionen unterscheiden
sich in der Auflösung der Bilder und damit - ganz erheblich - in der
Grösse.
Fast
ein Jahr habe ich in die Vorbereitung dieser Reise investiert, nicht
zuletzt, um uns nicht in Gefahr zu bringen! Dazu gehörte die
Beschaffung von Karten, Reiseführern, Bewilligungen, Informationen aus
dem Internet und die Einarbeitung in die GPS-Technologie. Weil wir
keine passenden Begleiter gefunden haben, habe ich für den Notfall noch
ein RFDS-Funkgerät gemietet.
Unsere Route (Bild 440KB) führte uns von Darwin aus über den Kakadu Nationalpark nach Arnhemland in den Gurig Nationalpark.
Anschliessend fuhren wir über den Victoria Highway nach Kununurra und
auf der bekannten Gibb River Road durch das Kimberley mit einem
Abstecher zum Mitchell Plateau. Nach einer kurzen Erholung in Broome
fuhren in den Purnululu Nationalpark. Über die Tanami Road erreichten
wir Alice Springs. West McDonnell Ranges, Tyler Pass, Hermansburg, Palm
Valley, Mereenie Loop, Watarka Nationalpark waren Zwischensstationen
auf dem Weg zum Uluru und Kata Tjuta. Zurück über die Ernest
Giles Road und die Hugh River Stock Route nach Alice Springs.
Anschliessend ging's noch in die East McDonnell Ranges zum Ruby Gap.
Via Cattle Water Pass Track erreichten wir wieder den Stuart Highway.
Zum Abschluss fuhren wir noch über den South Access Track in den
Litchfield Nationalpark, bevor wir wieder Darwin erreichten.
Uluru
Australien 1996
Bilder unserer ersten Reise nach 'Down Under' und der Südsee im Herbst 1996:
Leider habe ich von dieser Reise lediglich Standbilder meiner Videokamera